Auch beim Blutspendedienst hofft man nun, dass diese Infekte ihren Höhenpunkt bald überschritten hat. Die Blutreserven sind deutlich geschrumpft. Es wird berichtet, dass fast 17% weniger Spenden als zur gleichen Zeit des Vorjahres zur Verfügung stehen.
Das strenge Winterwetter zählt auch zu den Hemmfaktoren, sich zu einer Spende aufzuraffen. Da bleibt der potenzielle Spender lieber zuhause in der warmen Stube. Dabei geben deutschlandweit lediglich drei Prozent der Bevölkerung ihren Lebenssaft. Nötig wären weitaus mehr. Wünschenswert für eine sichere Versorgung seien mindestens fünf Prozent, berichtet der DRK Blutspendedienst.
Da heißt es in den DRK Ortsvereinen nun verstärkt Werbung für die nächsten Termine zu machen.
Schließlich soll es keine Engpässe geben. Alle wissen, dass die Blutpräparate mit ihren unterschiedlichen Bestandteilen nur bedingt haltbar und damit nicht unbegrenzt einsetzbar sind.
Termine gibt es auf der DRK Homepage unter
www.drk-heilbronn.de oder direkt beim Blutspendedienst